Fleisch und Fleischprodukte (C) Shutterstock

Fleisch und Fleischprodukte

Schnitzel, Würstel, Schinken und Co erfreuen sich in Österreich größter Beliebtheit: Im Jahr 2008 lag der Pro-Kopf-Verbrauch von Fleisch und Fleischprodukten bei rund 98 kg. Demgemäß stellt die Tierhaltung in Österreich eine wichtige Einkommensquelle für die landwirtschaftlichen Betriebe dar.

Einkaufstipps:

  • Achten Sie auf Bio-Siegel wie das AMA-Biozeichen! Diese kennzeichnen Bio-Produkte aus Österreich.
     
  • Achten Sie auf Bio-Verbandszeichen, wie z.B. Bio Austria, demeter, oder eine der zahlreichen Bio-Handelsmarken! Zusätzlich zu den gesetzlichen Vorgaben werden hier noch die speziellen Verbandsrichtlinien und Marken-Kriterien eingehalten.
     
  • Kaufen Sie regionale Fleischprodukte! Doch Vorsicht: regionale Betriebe bieten nicht zwangsläufig regionales Fleisch an. Die Kriterien im Rahmen der Initiative „Bewusst kaufen" lauten daher: geboren in Österreich, gemästet in einer kleinräumigen Region oder Bundesland, geschlachtet in Österreich - zusätzlich zur Herkunft muss auch noch ein Qualitätskriterium (z. B. AMA-Gütezeichen, gentechnikfrei, artgerechte Tierhaltung, traditionelles Handwerk) erfüllt sein!
     
  • Greifen Sie zu Bio-Qualität, das garantiert den besseren Geschmack! Billiges Fleisch aus Massentierhaltung ist oft blasser und wässriger und wird beim Braten schnell trocken.

 

47% der aus der Landwirtschaft erwirtschafteten Werte stammen aus dem Verkauf tierischer Erzeugnisse. Wie oft wir Fleisch essen, und ob wir dabei auf Qualität, Herkunft und Art der Erzeugung achten hat unmittelbare Konsequenzen. So bringt die Nachfrage nach großen Mengen billiger Produkte oft ökologische und soziale Herausforderungen mit sich. Nachhaltig produziertes Fleisch aus biologischer Produktion hilft diese Belastungen zu reduzieren.


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